Die Buddel-Bini Story
(English version is soon to come!)
Jennifer, Sarah Jane, Melanie Was wäre ich nur ohne meine Töchter? Melanie Binikowski, geb. 1982 Immerhin, seit dem 1.7.2002 ist sie als Auszubildende in meiner Firma beschäftigt. Inzwischen hat sie in vielen Bereichen, u.a. bei den Flaggen, mehr Ahnung als "Der Alte". Jennifer Binikowski, geb. 1986 1997 angefangen regelmäßig Basketball zu spielen und heute in der w20 Leistungsrunde beim SC Ottensen. Wenn sie neben dem vielen und anstrengenden Training noch Zeit findet, ist sie diejenige, die für das Schreiben der Rechnungen zuständig ist und damit ihr Taschengeld in zuvor ungeahnte Höhen steigert. Sarah Jane Binikowski, geb. 1990
Seit 1980 die Frau an meiner Seite, Eda O. Binikowski, geb. 1961 in Tigaon, Philippinen. Durchschnittliche Arbeitszeit im Laden und zuhause ca. 25 Stunden am Tag, 8 Tage die Woche, aber nur 11 eindrittel Monate im Jahr, weil alle 2 Jahre 6 Wochen Heimaturlaub angesagt sind...
ach ja, so sah sie 1981 aus. Obwohl ich es ihr immer wieder versichere, dass sie sich nicht verändert hat, sie glaubt es einfach nicht... |
"Buddel" steht für Buddelschiffe und der "Bini", das bin ich, Jochen Binikowski, Premium-Jahrgang 1953 Bevor ich 1976 den Buddelschiff - Laden eröffnete, absolvierte ich eine Malerlehre, Berufsaufbauschule, 2 Jahre Bundesgrenzschutz und eine 5-monatige Motorradtour nach Indien und zurück. Das Buddelschiff - Bauen habe ich als Kind von meinem Opa gelernt. Der war früher Seemann auf einem Segelschiff. Aus Hobby wurde also Beruf. Aus kleinsten Anfängen, mit weniger als 9.000.- DM selbstersparten Geld, vollzog sich eine rasche Erweiterung des Geschäfts. Seitdem habe ich viele berühmte Buddelschiff - Künstler und Sammler persönlich kennengelernt und intensiv von ihnen gelernt, z.B. Don Hubbard (USA), Juzo Okada (Japan), Paul Hass (Dänemark) Jonny Reinert, Hans Hansen, Ludwig Hirschberg, Theodor Carstensen (So, mien Jung, nu zeig ich dich wo hie in Husum de Puff is) u.v.m. 1980 wurde die Produktion auf den Philippinen begonnen, dort habe ich Eda kennengelernt und ihre Familie sorgt seitdem für steten Buddelschiff - Nachschub. 1983 wurde dann unser Buddelschiff - Museum im Schulauer Fährhaus (Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm Höft in Wedel bei Hamburg) eröffnet und erfreut sich seitdem ständig wachsender Beliebtheit. Die neunziger Jahre waren die schwierigste Periode bislang, denn die Chinesen kupferten unsere Buddelschiffe ab und überschwemmten den Markt mit staatlich subventionierten Dumpingpreisen. Zwar konnten die niemals unseren Qualitätsstandard erreichen, aber billig ist eben billig. Nur durch Konzentration auf Nischenmärkte konnten wir uns halbwegs über Wasser halten und die vielen Arbeitsplätze auf den Philippinen retten. Die Wende zum Besseren kam 1998 mit dem Internet. Ausgerüstet mit einem 486er PC plus HTML Handbuch begann ich den Versandhandel. Seitdem haben wir rasante Zuwächse in fast allen Bereichen und ich arbeite fast rund um die Uhr an der Erweiterung und Optimierung der Homepages. Jede einzelne Unterseite ist von mir selbst erstellt worden, entwickle nebenbei noch neue Produkte und erschließe neue Lieferanten und Kundenkreise. Vermutlich ist www.buddel.de einer der wenigen profitablen Online-Shops, wo der Kunde noch direkt mit dem Inhaber sprechen kann. Rufen Sie mal beim Otto-Versand an und verlangen Herrn Otto persönlich... Im Frühjahr 2000 habe ich mich um Venture Kapital bemüht, aber nichts bekommen. Nicht "sexy" oder nicht groß genug, meinten die Nadelstreifenleute. Und von der Hausbank kam auch keine echte Hilfe. Die sind ja alle viel schlauer als ich und werden ihre Milliardenverluste bei den Börsenstars am Neuen Markt (Intershop, Ricardo, Lycos u. u. u.) sicher (auf Kosten Ihrer Bankkunden, Aktionäre und des Steuerzahlers) verschmerzen, immerhin waren diese "Pleiten" ja "sexy". Bei mir wäre allerdings "no sex but hard work" angesagt gewesen... Dafür aber echter Gewinn in Mark und Pfennig (ääh EURO und Cent). Nun bin ich dank dem Motto: "Hilf dir selbst dann hilft dir Gott" in der Lage, meinen Leitspruch zu verwirklichen: Lieber ein kleiner Herr, |
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